Frischluft fürs Physio-Hirn - Der pt-Podcast für Physiotherapeuten

Frischluft fürs Physio-Hirn - Der pt-Podcast für Physiotherapeuten

Transkript

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00:00:00: Du musst die Herausforderung annehmen, auch wenn es in dem Augenblick ja teilweise nicht um dich ging.

00:00:05: Also du kannst diesen Job nicht machen, wenn es ein normaler Job ist.

00:00:08: Du musst für dich selber die Herausforderungen finden und sagen okay er will eine Medaille aber ich will dass du gesund zu diesem Wettkämpfe kommst.

00:00:16: Und das Ganze also du musst schon eigene Ziele generieren weil sonst bist du nur ein Dienstleister für den Athleten und das ist nicht gut.

00:00:25: Ich sage es ganz ehrlich ich kriege jetzt noch Gänsehaut bei der Frage

00:00:33: Let's get physical.

00:00:34: Die Physiotherapie muss da ein, wo die Menschen sind.

00:00:37: und damit hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Frischluft fürs Physiohirn dem PT-Podcast für Physiotherapeuten sponsored by Optadata.

00:00:46: Mein Name ist Nils Peter Hai und ich sitze hier mit Cliff der eigentlich Wolffahrt heißt, Cliff Savoy.

00:00:53: aber warum?

00:00:53: der Cliff heißt dazu später mir erstmal Hallo Cliff schön dass du da bist.

00:00:57: Hallo Nils freut mich.

00:00:58: Mensch Cliff wir sind ja quasi alte Bekannte Und du bist seit Januar, der erste Therapiedirektor des BG Unfallklinikums in Murnau.

00:01:07: Eine der unfallchirurgisch berühmtesten Einrichtungen in Deutschland.

00:01:11: und sagen wir mal Cliff sind denn jetzt eigentlich die Klinikbetreiber?

00:01:15: Die die dich anrufen wenn sie noch besser werden wollen

00:01:19: und hier kann ich wirklich sagen dass ihr wirklich angerufen worden bin aufgrund meiner Wieter und ja scheint so

00:01:28: zu euch nach murnau kommen Krassestenfälle also in der Regel alles was im Alpbraun passiert.

00:01:33: Skifahrer, Motorradfahrer.

00:01:35: Reizt dich das als Physiotherapeut?

00:01:37: Ich meine dass wieder zusammen zu puzzeln was offensichtlich schwer durcheinander geworfen wurde.

00:01:42: Also ja, es reizt mich und vor allen Dingen in der Funktion wo ich jetzt auch bin.

00:01:46: Doch das dass ihr natürlich viel gestalten, viel konzeptionieren kann, viel mit meinem ganzen Team für diese Menschen auch konzeptionell erarbeiten kann ist eine richtig reizvolle Aufgabe.

00:01:58: Aber warum braucht jetzt eine Unfallklinik wie die in Munna?

00:02:01: Warum braucht die ein Therapiedirektor?

00:02:03: Die Therapiederektor ist glaube ich entstanden aufgrund einer konsequenten Weiterführung von Kliniken.

00:02:10: Man muss sich hier vorstellen, ich glaube es ging mal los mit dem ärztlichen Direktor aufgrund der Spezialisierung durch viele Chefärzte dann dem kaufmännischen Direktor weil auch der Verwaltungsbereich immer professioneller geworden ist.

00:02:24: Dann haben die Pflegedirektoren nachgezogen.

00:02:27: und wenn man dann mal guckt der Pflegebereich das sind über neunhundert Mitarbeiter nur in diesem Bereich war es jetzt eigentlich eine logische Konsequenz aber wieder die Therapiedirektion in die Klinikleitung zu hiefen sozusagen, dass alle großen Arbeitsbereiche wirklich miteinander die neuen Herausforderungen diese ganze Transformation, die zurzeit ansteht auch bewältigen kann.

00:02:53: Jetzt habe ich mich gefragt warum muss denn das BG-Klinikum in Murnau da noch mehr tun?

00:02:58: Die haben doch einen extrem guten Ruf hat den was gefehlt

00:03:01: Gefehlt würde ich jetzt vielleicht gar nicht sagen, weil wie gesagt der Ruf alt und voraus.

00:03:05: Aber ich sage es mal so, ich komme ja ein bisschen aus dem Sport.

00:03:08: nach oben kommen ist nicht schwer, oben bleiben dagegen sehr.

00:03:12: Das heißt diese ganze Klinik-Transformation des Neue Klinikkrankenhausgesetz die ganzen Herausforderungen da darf man selbst als Klinikum das schonmal sich nach ganz oben gehieft hat nicht stehenbleiben, weil stillstandes Rückstatt.

00:03:28: Du hast es gerade so schön gesagt, du kommst ja eigentlich aus dem Sport.

00:03:31: Du hast mal beim TSV-Achzehn-Sechzig angefangen.

00:03:34: Dann hat dich der FC Bayern auf den Flur während eines Spiels angeworben.

00:03:40: Du warst jetzt mal beim FC Augsburg von der dritten bis in die erste Liga, warst du dabei?

00:03:45: Dann hast du Alpine Skisport im Damenbereich gemacht und du hast ein Weltmeistertitel gewonnen.

00:03:52: Und wenn wir das jetzt alles zusammenzählen, bleiben wir mal kurz beim Ski-Fahren.

00:03:56: Du hast gesagt, Skizirkus heißt sieben Monate am Stück unterwegs als Physiotherapeut?

00:04:03: Ja genau!

00:04:05: Also du trainierst eigentlich ... Du bist eigentlich das ganze Jahr unterwegs und das Ganze nur im Sommer hast du halt viele Krafttrainigseinheiten die du natürlich zu Hause machen kannst.

00:04:15: aber es geht spätestens im August dann los dass du auf die Südhalgkugel fliegst Weil ja da Winter ist, dass du einfach wirklich in den Schneearealen dann dich bewegen kannst.

00:04:27: Die vorbereiten kannst und dann geht die Saison einfach bis April.

00:04:31: Wie bist du überhaupt Physiotherapeut geworden?

00:04:34: Ja das is ne!

00:04:35: Ja, eigentlich eine witzige Schlussendung sage ich oft.

00:04:38: Ich habe halt meinen Hobby zum Beruf gemacht als ich war schon sehr früh also noch vor sogar vor meinem achtzehnten Lebensjahr schon sehr Trainer interessiert hab auch schon Jugendmannschaften betreut und das Ganze.

00:04:52: Und da gab es in den achtziger Jahren einen ersten Mannschaftsbetreuungslehrgang des Deutschen Fußballbundes Und da haben sie mich gefragt, ob ich da Interesse hatte.

00:05:04: Das war bei uns im Schwarzwald um die Ecke.

00:05:06: Da gibt es einen Stützpunkt vom Deutschen Fußballbund und dann habe ich gesagt, ach, da gehe ich hin!

00:05:10: Dann glaubt er, weil er gerade sechzehn.

00:05:12: Und da bin ich zum ersten Mal mit Sportfüßer-Therapeuten in Kontakt gekommen, die uns dann eben aufgezeigt haben was so abgespeckt transportiert werden kann... in einem Amateur-Sportbereich.

00:05:25: Und das hat mich so fasziniert, dass ich heimgefahren bin und dann zu Hause gesagt hab ... Ich möchte Sportphysiotherapeut werden?

00:05:32: Das war ja da zumal noch der Krankengymnast.

00:05:35: Lass uns mal eintauchen in die Historie von dem Beruf!

00:05:38: Also heute heißt es Physiotherapie.

00:05:41: Damals gab's den Krankengemnasten oder den Masseur.

00:05:45: Noch weiter zurück medizinische Bademeister.

00:05:49: Wo bist du da gestartet?

00:05:51: Ich bin beim Krankengymnast gestartet.

00:05:53: Weil bei mir war es dann wirklich so, dass ich gesagt habe, ich möchte in diese Sparte gehen und es waren viele Sportfüßertherapeuten – das war ja dazu mal noch eine Krankengymnastikwelt sozusagen – waren Masseure aber ... Ich kann dir gar nicht zeigen, genau warum ich gesagt habe.

00:06:11: Ich möchte aber schon diese krankengymnastische Ausbildung also die etwas länger dauernde anspruchsvollere anderen Zugang zu dem ganzen Thema machen und hab mich dann für die Krankengymnastik Schiene entschieden die dann in der Wiedervereinigung ja zum Physiotherapeuten geworden ist, nachdem wir uns mit der DDR verbunden haben.

00:06:32: Weil die die Physiotherapeuten waren wie auf der ganzen Welt eigentlich und somit wurde aus dem Krankengymnas der Physoterapäute.

00:06:39: Du hast erzählt ... Der FC Bayern hat dich mal abgeworben während eines Spiels?

00:06:46: Wie schafft man das, dass einem sowas Gutes widerfährt?

00:06:49: Und da ... Wie ist man wiederfernt, da musst du dir anderen fragen!

00:06:54: Ja, aber schlussendlich.

00:06:55: Es war dazu mal so, dass es noch nicht so viele von uns gab.

00:06:59: Das muss man sagen... Also

00:07:00: von den Mannschaftsbetreuen?

00:07:01: Von kranken Gymnasten praktisch die sich dann wirklich für den Sportbereich interessiert haben.

00:07:07: das ist heute eine komplett andere Welt und da war's halt.

00:07:12: aufgrund von wen fragt man?

00:07:14: wer hat da wirklich Interesse?

00:07:16: wer hat an Zugang?

00:07:17: und ich war bei der Nachwuchs bei den Sechzgern Und wir haben einen Spiel gegen die Bayern gehabt und zur Halbzeit bin ich mit dem Sportfüßer-Therapeutin von den Bayern praktisch zurück in die Kabine gelaufen, über den Platz.

00:07:33: Er hat gesagt, was machst du nächstes Jahr?

00:07:36: Nächste Saison?

00:07:36: weil wir haben Umstrukturierungen und das Ganze.

00:07:40: Da stand es fünf Eins für Bayern!

00:07:42: Und dann habe ich gesagt, ja, ich weiß nicht.

00:07:44: Ich hab jetzt gerade angefangen und bin ein junger ... Ah, weiß ich jetzt nicht so richtig.

00:07:48: Dann sitzt du in der zweiten Halbzeit da, und ich mir leg's grad.

00:07:52: was ist eigentlich passiert?

00:07:55: Und dann sind wir wieder zusammen zurückgelaufen nach dem Zehn-Eins.

00:08:00: Und dann hab ich zu ihm gesagt, wie hast du das gemeint mit dem Angebot?

00:08:04: Dann hat er gemeint, komm vorbei!

00:08:07: So ist es da zumal halt

00:08:08: passiert.".

00:08:09: Heute hast, glaub ich, lange Prozesse von der Bewerbungsprozesse, um da reinzukommen.

00:08:15: Aber das waren die Anfänge!

00:08:17: Danach ist ja für dich eigentlich immer weitergegangen?

00:08:19: Du hast es im Weltmeistertitel gewonnen, nicht im Fußball ...

00:08:23: Nee.

00:08:23: ...

00:08:24: sondern im

00:08:25: Feldhockey.

00:08:26: Im Feldhocke.

00:08:27: Das verbinde ich persönlich immer mit Rückenschmerzen, weil man sich so tief bücken muss.

00:08:32: Wie war das für dich?

00:08:34: Und ... also, das ... Also, im Jahr two-tausend sechs war der Wahnsinn.

00:08:37: Ja, das muss man echt sagen.

00:08:39: Ich habe ja das Schieferband, was du gerade angesprochen hast gemacht bis zu eins dann als Schnelllauf und dann ging es eben drum... dass sie für die süddeutsche Auswahl praktischen Füße gesucht haben, in dem wir im Feld Hocke gerutscht sind.

00:08:57: Und Feldhocke ist eine Mannschaft und es sind dann eher die Sonnenstrahlen wie die Schneeflocken.

00:09:06: Ich habe mich da auch in das Betreuungsteam der A-Nationalmannschaft reingearbeitet ... mit Sicherheit eines der Erlebnisse schlechthin.

00:09:18: Ich glaube für uns alle in Deutschland, also wer so ein bisschen zurückdenkt verbindet es im Jahr zwei Tausend Sechs auf jeden Fall mit dem Sommermehrern.

00:09:26: das war auch so.

00:09:28: Auch da war ich bei jeder Public Viewing Session dabei und dann kam ja Der Papst noch mit bei schönem Wetter und wir hatten auch Weltmeisterschaft im eigenen Land in Gladbach.

00:09:44: Also da gibt es eine stationäre Einheit für den Hockeverband Und wir sind dazu mal in dieser ganzen Euphorie dann auch noch wirklich Weltmeister am eigenen Land geworden, also mit der Hockeymannschaft und emotional nach einem Rückstand von eins drei dann noch zu einem vier drei umgemünzt.

00:10:05: Das ist ein bleibendes Erlebnis.

00:10:09: Aber ich sage nur die ganze Atmosphäre.

00:10:11: Weltmeistertitel durfte ein paar Feiern mit den Athleten, ich selber nicht bei dem aber das ist schon... Also es war schon der Wahnsinn.

00:10:20: Du hast danach noch mal Fußball in Wolfsburg gemacht beim VWL.

00:10:24: Hast du in einer schönen Klinik des Amts vom Therapiedirektor begleitet und bis jetzt zum Schluss nach Murnau würdest du von dir sagen bist du ein rastloser Typ?

00:10:32: Muss es für dich irgendwie immer weitergehen, suchst du nach neuen Stationen?

00:10:35: Also ich suche nicht unbedingt nach neuen Stationen.

00:10:39: Aber meine Kombination ... Du hast ja vorher einleitend gesagt, bist du derjenige, der gefragt wird.

00:10:46: Ja, ich bin mehrmals gefragt worden.

00:10:48: Ich liebe die Herausforderungen!

00:10:50: Ich liebe unseren Berufsstand nach vorne zu bringen.

00:10:54: Das ist zwar dazu mal noch wichtiger und ich denke mir, das ist heutzutage immer noch wichtig.

00:10:59: Und ich liebe als junge Leute zu fördern.

00:11:01: Und wenn dann die Herausforderung durch ein Wechsel größer ist, wie die Herausforderungen im bestehenden Setting ... Kann ich mich definitiv für so was begeistern.

00:11:12: Also

00:11:12: das ist deine eigentliche Leidenschaft?

00:11:14: Lieber entwickeln statt verwalten!

00:11:16: Ja

00:11:17: und du hast jetzt mehrere Jahrzehnte, drei müssten es ungefähr sein, wenn ich richtig gerechnet habe.

00:11:22: Spitzensportler betreut.

00:11:24: Wenn ich dich frage, was ist deine therapeutische Philosophie?

00:11:28: Was macht Cliff Savoy aus?

00:11:32: Und was macht Liffservoy aus?

00:11:34: Also, was mit Sierra halt im Sport immer Mitte zugehört ist.

00:11:40: Ein gewissen menschlichen Zugang – ich kenne noch den Spruch von Boris Becker der bei uns in der Praxis waren gesagt hat erst die Nase dann das können und dann eben dass man wirklich guckt, das man für die Sache an sich ein klares Konzept entwickelt.

00:12:00: Und es war dazu mal natürlich in der Zeit wo es eigentlich noch gar keine Konzepte gab wie es es heute gibt.

00:12:07: Natürlich eine Herausforderung und ich glaube ich habe immer gute Konzepten gefunden.

00:12:12: Was würdest du nur sagen?

00:12:13: Was unterscheidet jetzt dich von einem durchschnittlichen Physiotherapeutin?

00:12:18: Da wäre, also zum durchschnittlichen Physiotherapeuten mit Sicherheit die Kombination Hands On und Hands Off.

00:12:27: Und Recovaleszenz und Reha Training.

00:12:29: Also sprich wirklich über die Bank auf den Trainingsplatz und wieder zurück auf die Bank.

00:12:36: Hast du sowas wie ein methodischen Kern?

00:12:39: Ja!

00:12:40: Und der sieht wie aus...

00:12:41: Der sieht es wie aus.

00:12:42: Also ich habe das Glück gehabt Anfang der Zwei Tausender, da hat mich Herr Müller Wohlfahrt angesprochen und gesagt, du, da gibt's was Neues!

00:12:51: Und zwar von ein paar Universitäten in Amerika Das FMS also Functional Movement Screen.

00:12:57: und ich hab mich dann Anfang der Zweitausender in diesem Functional movement screen schulen lassen am Anfang noch in Amerika, dann in Holland und die haben auch einen weiterführend therapeutisches Konzept Selektive Function Movements Assessment, also wirklich Bewegungsanalyse dazu mal schon gebracht und das ist heute noch die Basis meiner Arbeit.

00:13:20: Um eben Dyspunkte und Key Leasons und alles rauszufinden und dann eben die ganze therapeutischen Möglichkeiten, die es in den letzten Jahrzehnten ergeben haben.

00:13:31: Ich habe gehört, dass der Herr Müller-Wohlfahrt immer gesagt hat er könnte mit den Fingerspitzen am Oberschenkel erkennen welcher Sportler das ist.

00:13:38: Kannst du es auch?

00:13:39: Erkennst du deine ganzen Athleten noch rückwirkend an dem wie sie sich anfühlen?

00:13:44: Also da mein Respekt ziemlich groß ist sage ich mir Sicherheit nicht so wie Müller Wohlfahrtt weil ich durfte ihn ja kennenlernen hab auch mehrmals mit ihm zusammengearbeitet in unterschiedlichen Situation und Funktion aber In einem abgespeckten Sinne ist es mit Sicherheit für uns möglich, unsere Athleten, mit denen wir's zu tun haben, zu identifizieren.

00:14:11: Jetzt kommst du ja aus einer Zeit – ich möchte gar nicht Oldschool sagen – auf seiner Zeit in der du wahrscheinlich noch eine Kühlbox hattest, eine Bank-, ein Elektrogerät?

00:14:22: Was hat sich denn deine Meinung nach bewährt?

00:14:25: oder gibt's auch was wo du rückwirkend sagen würdest das war totaler Quatsch?

00:14:30: Ich würde es anders formulieren.

00:14:32: Ich mache natürlich heute mit Sicherheit einige Fachkompetenzen nicht mehr, die ich noch in den Jahren gemacht habe aber zu dem Zeitpunkt war's auch State of the Art.

00:14:44: also das Wichtig ist glaube dass man wirklich mit der Zeit geht.

00:14:47: ja würde ich noch das tun von da zu mal wäre ich wirklich Oldschool Weil die Entwicklungen sich so rasant in den Neunziger und Zweitausender bewegt haben, die ich aber mitgegangen bin.

00:15:00: Und natürlich auf der Strecke hat man einige Sachen, die man da zumal vielleicht... Ja, ganz vorne angestellt mit bestem Wissen und Gewissen da nicht mehr gemacht.

00:15:08: Weil das wissen sich ja in der Medizin und in der Therapie permanent entwickelt.

00:15:13: Darf ich dich ganz provokant was fragen?

00:15:14: Aber

00:15:15: unbedingt!

00:15:16: Es gibt ja quasi eine alte und ne neue Schule... Was würdest du denn sagen wie siehst du das Thema Neuroathletik heute?

00:15:23: Ach Gott gleich Neuro-Athletiker.

00:15:24: also praktisch dann wirklich von Old School auf die neueste Entwicklung die wir haben bei dem.

00:15:30: Ich hatte das Glück, auch da wirklich gute Leute wie Eric Cobb und Philipp Eckhardt uns kennenzulernen.

00:15:38: Und was ich richtig begrüße ist dass wir jetzt auch eines der wichtigsten Schaltzentralen für unser Bewegungssystem integrieren können und greifen können.

00:15:52: Das ist eben das sogenannte Neurozentrierte, Neurotraining, Neuroathletik.

00:15:58: Da gibt es ja auf einer Basis mehrere unterschiedliche.

00:16:02: Linien, was ja vollkommen okay ist.

00:16:04: Und von dem her bin ich froh dass wir das jetzt integriert haben.

00:16:08: Sag allerdings auch hier muss noch viel getan werden.

00:16:11: Hier brauchen wir definitiv auch noch in der praktischen Umsetzung Wissenschaft und alles um es wirklich greifbar zu machen gegenüber dem definitiv hoch expliziten theoretischem Bereich der zum Glück jetzt gegriffen worden ist mit diesem Neurotraining.

00:16:31: Jetzt kommst du aus der Zeit, wo Masseur ein typischer Männerberuf war und der ist definitiv Hands-on.

00:16:37: Wie stehst Du denn heute dazu wenn wir Athleten auch aus der Ferne betreuen?

00:16:39: Stichwort Teleria?

00:16:43: Also das Telerian ist eine Modul die sich für gewisse Bereiche definitiv bewährt Weil ich finde es insofern gut, dass wir von der Bemutterung – früher haben immer gesagt, der Therapeut ist die Mutter der Mannschaft und der Trainer der Papa.

00:17:03: Und diese Bemutterungen wegkommen weil wir selbstständige Athletinnen brauchen.

00:17:10: Dann bietet sich das an.

00:17:11: aber selbständig heißt ja auch trotzdem gut betreut, dass sie immer auch an ihrem Maximum arbeiten.

00:17:19: und von dem her ist definitiv Unsere Arbeit in ein Selbsttraining-Selbsttherapieübergang mit einer Teletherapie optimal, weil wie gesagt die Athleten halt auch unterschiedliche Wege zum Beispiel gehen während einer Saison und somit kannst du immer alle greifen.

00:17:38: Was glaubst

00:17:38: Du?

00:17:38: Wie geht das mit dem Thema Daten und künstliche Intelligenz weiter in der Therapie?

00:17:43: Da bin ich überhaupt brutal gespannt!

00:17:46: Also, wir sind ja was das Ganze betrifft in der Therapie.

00:17:50: Wir haben ja einen riesigen Robotikzentrum zum Beispiel bei uns.

00:17:54: Wir sind jetzt in die digitale Therapie eingestiegen.

00:17:57: Das KI ist bei uns... Ja es nimmt so langsam Einfluss auf unsere Arbeit, weil wir sind ja bei den Entwicklungen nie ganz vorne.

00:18:09: Da ist der Industrie da ist die Medizin aber das kommt so langsam und deswegen bin ich wirklich gespannt wie uns die helfen kann.

00:18:17: Ich habe jetzt mal das Glück gehabt vor einer Runde zu referieren und ich hab gesagt ich würde gerne in diesem Zusammenhang für Arbeitsmedizin was eigentlich mein Einglicher Job ist bei der BG, weil da geht es ja um Arbeitsunfälle.

00:18:34: Aber auch Athleten die da wo wir schon viel weiter sind.

00:18:38: ich sage immer ich hätte gern den digitalen Zwilling damit wir eine Orientierung haben was wirklich die notwendigen Voraussetzungen Kraft Beweglichkeit und alles betrifft um die Leute in Sport oder in dem Berufswelt wieder zurückzubringen.

00:18:55: Also wenn jetzt die junge Therapeuten zu dir kommen, die sind ja heute Bachelor und Master ausgebildet.

00:19:01: Und sehr stark mit den neuen Methoden arbeiten.

00:19:03: Neigst du denn dazu zu sagen es braucht aber auch wieder die alten Methoden?

00:19:07: Muss es auch wieder ein Back to the Roots geben in irgendeiner Form?

00:19:11: Also bis jetzt sind wir noch an dem Punkt dass das kein Back To The Roots ist sondern noch ein sowohl als auch.

00:19:18: Also, wir haben schon noch den kompletten Hands-on Zugang.

00:19:21: Wir hatten aber auch gerade bei uns den Aktivierungspart jetzt seit Jahrzehnten praktisch implementiert in unsere Arbeit und jetzt kommt eben so diese wissenschaftliche Tätigkeit die uns eher hilft unsere Sachen, die wir bis jetzt alle umsetzen und immer noch umsetzten, zielorientierter umzusetzen.

00:19:43: Also eine gewisse Evidenz-Based Geschichten und Themen da aufgreifen können.

00:19:49: Und da bin ich schon froh darum dass das jetzt Einzug findet in die Therapie Aber wir sind noch nicht back to the root, sondern was können wir mit den Therapieformen, die wir noch gelernt haben wirklich bewirken und wie umsetzen?

00:20:05: Und was muss ich in der Therapie verändern?

00:20:10: zwischen Therapie- und Training.

00:20:11: Zwischen Hands on und Selbsttraining und Selbsttherapie.

00:20:17: Du hast jetzt achtundzwanzig Jahre Spitzensport betreut du bist Therapiedirektor.

00:20:22: Was ist eigentlich anspruchsvoller?

00:20:24: Ist es dieses Spitzensportlerbetreuen oder den Autonormalverbraucher in der Klinik?

00:20:32: Anspruchsvorler ist mit Sicherheit ein Spitzenschportler, weil beziehungsweise auch jetzt in der klinik wo ich jetzt bin die von ihrer körperlichen konsistenz abhängig sind um ihr leben und ihrem beruf zu tätigen.

00:20:46: Und das ganze Und Spitzensportler kann sich halt nur in der Weltelite praktisch behaupten, wenn er mindestens zu hundert Prozent hergestellt ist und so hundert-zwanzig Prozent motiviert und auch bereit ist für das Ganze.

00:21:10: ganz schön saugend, weil sie wirklich alles wissen wollen.

00:21:14: Also wir reden ja immer von Therapie und Training.

00:21:18: aber dieses Reinforce also diese begleitenden Notwendigkeiten die sind natürlich im Spitzensport eine unglaubliche Herausforderung und ihr spezialisierter ein Team ist, siehe die Spitzenteams umso einfacher es für den Mitarbeiter.

00:21:34: wenn du nicht auf höchstem Ebene dann musst du eben das ganze auch mit ... bewerkstelligen, weil wir holen eben aus allem irgendwie ein paar Prozent raus und von dem her sind mit Sicherheit ... ... Spitz- und Sportleranspruchsvollung.

00:21:49: Also bei LinkedIn steht ja geschrieben dass du als Therapiedirektor angeheuert wurdest um jetzt den Therapiebereich kontinuierlich weiterzuentwickeln dort in Monau.

00:22:00: wann ist denn der Job fertig?

00:22:02: Ich glaube nie.

00:22:03: das was ich vorher gemeint habe ist Medizin und Therapie wird sich immer entwickeln.

00:22:09: Diese Umgestaltung jetzt praktisch den neuen Herausforderungen gerecht zu werden, ich sage mal diese Transformation in den Kliniken im Gesundheitswesen.

00:22:22: Da haben wir gar nicht so lange Zeit das zu tun.

00:22:25: also da sind wir mit Nachdruck dran.

00:22:28: Ich bin seit einem Jahr da und die Transformation hilft uns.

00:22:35: Die müssen wir an zwei drei vier Jahren zumindest mal geschafft haben, aber dann geht ja die therapeutische Entwicklung wieder weiter.

00:22:43: Machst du denn jetzt bald Platz für die Jungen oder hast du noch ein Ziel im Leben?

00:22:46: Also ich habe definitiv das Ziel sonst hätte ich nicht jetzt noch gewechselt bei dem Ohner und das Ziel ist wirklich diese Transformation nicht nur für Moorna sondern grundsätzlich für die Therapie, für die Füßertherapie hinzubekommen.

00:23:01: Aber Da das widerspricht sich nicht.

00:23:05: Ich hab auch Platz gemacht für die Jungen und ich habe auch genügend Junge aufgebaut, und es werde ich weiter tun bei dem Ganzen, dass ich praktisch jetzt bis eigentlich noch vor zwei Jahren viele junge in Sport gebracht habe oder eben auch in Verantwortungspositionen was eben unterschiedlichste Rehabilitationseinrichtungen betrifft

00:23:28: In den Worten eines berühmten Brillenhändlers gesprochen.

00:23:31: Wenn du dein Leben noch mal leben dürftest, Sportphysiotherapie oder direkt in den klinischen Bereich?

00:23:38: Also ich würde das Gleiche nochmal machen bei dem ... also ich habe begonnen Ich will Spitzen-Sport betreuen und komme aus dem Sport Und da hat sich wenn ich jetzt zurückdenke würde ich glaube mit meinem Wissen heute immer noch das gleiche machen Bei dem, dass es im Anfang so gut und so schnell ging.

00:23:58: Wie gesagt das war mega!

00:24:01: Und ich habe ja den Klinikbereich eigentlich auch immer wieder gesucht und auch wieder integrieren können in meinen Tätigkeiten weil ich war nicht immer ausschließlich im Spitzensport.

00:24:12: Ich war auch mehrere Jahre ausschliesslich im Spizensport.

00:24:15: dann eine Kombination zwischen ... Rehabilitation und ... ... Klinik und Sportbetreuung.

00:24:22: Und wenn du mir so fragst, wie würdest ich glaube ich wieder so machen?

00:24:26: Wenn du einem Jungen heute einen Rat geben dürftest!

00:24:31: Was muss man mitbringen, wenn man in diesen professionellen Mannschafts- oder Sportlerbetreuungsbereich möchte?

00:24:37: Hingabe!

00:24:39: Gut, Hingab ist jetzt wirklich ein Wort.

00:24:41: das wird man in jedem Motivationsseminar hören.

00:24:43: aber was heißt es konkret?

00:24:45: Das heißt definitiv nicht des ... Privatleben über die Chancen setzen, ... ... weil du musst schon auf einiges verzichten.

00:24:54: Du bist viel unterwegs bei dem... ... du bist immer in der zweiten Reihe sozusagen,... ... weil es geht ja um den Athleten, es geht nicht um dich selber.

00:25:04: Wir

00:25:04: werden ja anfangs erwähnt.

00:25:05: Sieben Monate im Jahr im Ski-Zirkus ... ... bist du irgendwo an der Piste weltweit?

00:25:12: Genau, also das war eine Methingabe.

00:25:16: Haben die

00:25:16: jungen Therapeuten dazu viel Befindlichkeiten?

00:25:18: Oder die jungen Leute im Speziellen heute?

00:25:22: Also du musst schon klar kommunizieren.

00:25:27: Ich glaube bei uns war es noch nicht so aufwendig zu kommunizierend was das Ganze heißt.

00:25:34: Man sieht's ja auch an der Verwaltdauer der Jungen in so einem Bereich.

00:25:38: Meine Vorgängerin beim Schiefverband hat Die Trautel hat es, glaube ich, in den letzten neun Jahren gemacht.

00:25:48: Wenn Sie heute die nächste Olympiade noch erleben, dann waren sie eigentlich schon lange dabei und viele schaffen nicht mal mehr ein Olympia-Zyklus.

00:25:54: Also das hat sich schon verändert.

00:25:57: Und du musst wirklich die richtigen Leute, also nur fachlich oder nur Wollen reicht nicht.

00:26:04: Das ist das was ich mein.

00:26:05: Also man muss schon auch den Willen zur Spitzenleistung haben?

00:26:07: Also menschlich wie fachlig.

00:26:09: Was ist denn dann die einzig richtige Antwort auf eine Herausforderung?

00:26:14: Die einzige richtige Antwort aus einer Herausforderung ist sie einfach anzunehmen bei dem.

00:26:21: Du musst die Herausforderungen annehmen, auch wenn es in diesem Augenblick ja teilweise nicht um dich ging.

00:26:27: Also du kannst diesen Job nicht machen, wenn du sagst, wenn es ein normaler Job ist.

00:26:31: Du musst für dich selber die Herausforderung finden und sagen okay er will eine Medaille.

00:26:35: aber ich will dass du gesund zu diesem Wettkämpfen kommst und das Ganze also du musst schon eigene Ziele generieren weil sonst bist du nur ein Dienstleister für den Athleten und das ist nicht gut.

00:26:48: Stichwort gesund.

00:26:49: Cliff, wie fühlten sich das eigentlich an wenn deine Schützlinge während Wettkämpfen zum Beispiel auch schwere Verletzung erleiden?

00:26:54: Was fühlt da der Therapeut im Herzen, wenn er dabei ist?

00:26:57: Ich sage es ganz ehrlich ich kriege jetzt noch Gänsehaut bei der Frage.

00:27:02: Also du hast gar keine Chance das nicht mit anzunehmen.

00:27:05: Ich war ja im Speed also Abfahrt und Supergehe und wir haben wirklich alles erlebt und das musst du aber trotzdem annehmen.

00:27:15: Und das Gute ist, wir haben heutzutage so eine gute Versorgung – ja die Unfälle gehören dazu!

00:27:21: Aber die Versorgungen sind so dass du von der ersten Minute eigentlich gerade bei den schweren Unfällen wie bei der Abfahrt dann super geht, da geht es jetzt nicht mal um.

00:27:31: Ich will jetzt nichts herabreden, aber es hat halt nix mit Knienfalle oder einem Außenband zu tun.

00:27:39: Dass du halt direkt einsteigst in die Wiederherstellung bei dem und so kannst du dich eben da selber auch ein bisschen ja ich würde das nicht sagen schützen, aber motivieren und sich so ein bisschen da ablenken in der ganzen Thematik, die ab und zu schon herausfordernd ist.

00:27:59: Mir hat ein Vögelchen gezwitschert,

00:28:01: dass

00:28:02: es irgendwo beim Ski fahren war, dass du dir deinen Spitznamen Cliff verdient hast.

00:28:06: Weil ich hab dich ja jahrelang nur unter Cliff gehören und ich wusste gar nicht was du Wollefahrt heißt.

00:28:11: Die Geschichte scheint ja ganz spannend zu sein, erzähl doch mal.

00:28:14: Und so wie gesagt ihr seid in drei und neunzig zum Skiverband gekommen... ...zu den Ski-Mädels eben für den Abfahrt und der Super G Bereich also für den Speedbereich ... war dann noch bei Bayern, habe ich bei Bayern abgegeben im August.

00:28:27: Ich bin dann im August praktisch, ... ... die wird es nie vergessen, Anfang an, am ... ... und vierundzwanzig schon in den Flieger gesessen.

00:28:32: Wir sind nach Chile eben in dieses Sommertrainingslager.

00:28:36: Und dann ging's halt drum, ja wer bist denn du?

00:28:39: Dann habe ich gesagt, ich bin der Wolfi, weil bis dahin waren wir ein Spitznamer eigentlich Wolfi... ... und dann hat der Chef, das war der Mutsch, Rainer Mutzschler,... ... er hat gesagt geht nicht!

00:28:47: Und wie geht

00:28:48: nicht?!

00:28:49: Ja..., Wir arbeiten fünf, sechs Stunden am Berg mit Walkie Talkies.

00:28:57: Und da geht es nicht, weil wir haben schon einen Wolfi, ein Wofall und ein Wallis.

00:29:02: Dann geht halt noch kein Wolfi.

00:29:04: Da ich der einzigste Wolf hart war, mich Hardy nennen, dann habe ich gesagt, das geht nicht.

00:29:12: Hardy geht gar nicht!

00:29:14: Wer an E-Mail den Schweizer Kabarettist kennt weiß warum ... Und dann ist mir allerdings am ...

00:29:21: Du bist irgendwo runtergefallen, gell?

00:29:23: Ja genau.

00:29:23: Am dritten Tag also wir waren da in Chile das muss man sich so vorstellen.

00:29:27: Das Skigebiet ist zwei tausend siebenhundert bis viertausend zweihundert Höhenmeter und das Hotel war auf drei tausen dreihundert Höhenmetern.

00:29:35: Also wir waren wirklich dreieinhalb Wochen wirklich mitten im Gebirge und während dem Training bin ich dann halt ja über die Klippen.

00:29:45: Dann hab' ich mal einen Abgang gemacht über die Klippen und musste mich auch dann versorgen lassen, bin abends in die Teambesprechung wiedergekommen.

00:29:55: Und dann sagt Rainer Mutschler der Mutzsch sein Spitzname.

00:29:58: Er hat gesagt achte Kamikaze kommt und dann sagt Katja Seitzing und nee das ist doch den Cliffhanger.

00:30:04: also ich habe noch relativ Glück gehabt dass in diesem Jahr Cliffhänger also der Film mit Sylvester Stallone.

00:30:09: Ninzeundertreinneunzig Grad in den Charts Nummer eins war Und dann stand es halt so im rauben Cliffhanger.

00:30:20: Ich weiß nicht, was an diesem Abend passiert ist, weil ich bin danach der Sitzung wieder in mein Zimmer zurück, bin natürlich wieder behandelt gegangen, weil noch ein paar Arbeiten anstanden und am nächsten Morgen standen wir wieder am Berg und dann kam irgendwann Mutsch und hat gemeint hey Cliffhänger für Mutzch!

00:30:38: Und aus Cliffhanger, aus Cliff geworden und seitdem hab ich meinen Spitznamen.

00:30:41: Wahnsinn!

00:30:42: Ja also liebe Hörerinnen, liebe Hürer wie es weitergeht erfahrt sie in der nächsten Folge.

00:30:46: den Cliffhänger hätte ich für dich.

00:30:50: Meine letzte Frage an dich Cliff als Physiotherapeut stehst du selten im Rampenlicht?

00:30:55: Du bist speziell in der Sportlerbetreuung immer... Ich sag vielleicht wertschätzende Held im Hintergrund hat Dich das G gestört?

00:31:02: Nein Das kann ich mit dem Klaren Nein sagen, bei dem Ganzen.

00:31:06: Ich habe immer gewusst wo ich hingehöre und ich hab mich da auch wirklich wohl gefühlt weil wie gesagt ich habe mir meine eigenen Ziele gesetzt in dem Team drin und ich konnte damit gut leben dass andere im Rampenlicht waren, also die Athleten ja sowieso und dann eben auch eher die Trainer, die wirklich für den Erfolg verantwortlich waren.

00:31:29: Ich habe mich immer wie so schön, heute heißt es so schön das Team hinter dem Team und hab mich da immer wohl gefühlt und hatte mit der Position des Füße- oder Sportfüße Therapeuten immer gut leben können.

00:31:41: Wir waren immer nah am Athleten wir waren immer an der Mannschaft, wir waren zwischen Trainer und Athleten.

00:31:47: Also wir waren voll im Geschehen Aber nicht im Rampel nicht.

00:31:51: Und das war okay so.

00:31:53: Vielen herzlichen Dank, Cliff Savoy!

00:31:56: Danke für dieses Gespräch.

00:31:58: Das war's auch wieder fürs heute.

00:31:59: Vielen dank fürs Zuhören.

00:32:02: PT Frischluft fürs Physio-Hören der PT Podcast für Physiotherapeutin, Sponsor bei Optadata.

00:32:08: Mein Name ist Neil Tsai und ich sage wieder danke neben Cliff und neben den Sponsoren vor allen Dingen auch an die Katharina Mut hinter den Reglern, den Julian und die anderen hinter der Kamera den Florian vom Media-Vertrieb und meine Frau Agnes, die das mit dem Flauenverlag hier möglich macht.

00:32:24: Mein Name ist Nils Peterhai, vielen herzlichen Dank und Tschüss!